
| Streitfall freie Meinungsäußerung |
| Apostel Wosnitzkas zensiert Jugendzeitschrift nicht |
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| Leserbriefe zu diesem Artikel |
| Ursula Judith Schütze aus Kirchheim, 05-03-2010: Ich habe noch selten eine solch souveräne Stellungnahme eines AT der NAK auf ein brisantes Thema wie dem Artikel im hallischen "Wi(e)derhall gelesen. Der Brief von Ap. Wosnitzka ist nach meiner Auffassung richtungsweisend auch für die Behandlung weiterer "Altlasten" der NAK. Vielleicht findet der Ap. ja Unterstützung im Vorsitzenden seiner PG "Ökumene". Auch hier im Süden, man glaubt es kaum, ist die Sonne am Aufgehen. |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 01-03-2010: Die Haltung von Apostel Wosnitzka gibt Hoffnung – auf mehr Transparenz in der Führungsebene, auf mehr Toleranz gegenüber Kritikern, auf mehr Respekt vor jedem einzelnen Kirchenmitglied und seinen persönlichen Überzeugungen, auf eine allmähliche Abkehr von allzu autoritären und restriktiven Strukturen – und damit auf eine Annäherung an die Gesinnung Jesu … |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 28-02-2010: Freie Meinungsäußerung ist in unserer Kirche nach meinen Erfah-rungen eher selten anzutreffen. Zumindest dann, wenn die Gefahr besteht ins "Fettnäpfchen" zu treten. In Gesprächen vertrete ich offen meine Meinung. Obwohl es mir eigentlich wiederstrebt, nutze ich an dieser Stelle als persönlichen Schutz doch lieber die anonyme Veröffentlichung. Die Entwicklung im Fall des Magazins "Wi(e(derhall" läßt hoffen, das unsere Kirche, zumindest in einigen (?) Gebietskirchen, reform- und damit auch überlebensfähig ist. "Die Sonne geht auf" so schreibt Stefan Liebendörfer. Was Mittel- deutschland betrifft, so möchte ich ihm gern zustimmen und hoffe. dass andere Gebietskirchen dem Beispiel folgen. Dem GK-Team danke ich herzlich für die Informationen. |