
| Bezirksapostel startet Bildungsoffensive |
| NAK Süd gründet Ausbildungsakademie für ihre Amtsträger |
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| Leserbriefe zu diesem Artikel |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 19-03-2010: Hallo bakafihu, genau wie Sie schreiben ist das so. Man hat es ja in Blankenese gesehn wie schnell das geht. Zum Glück bin ich in einer Gebietskirche wo das gewollt ist, sich biblisches Wissen anzueignen. Ich tue das schon seit Jahren und stelle sehr große Difernzen fesst zur Lehre der NAK. Die Apostel wissen das auch, nur man kann zur Zeit nichts ändern. Einige Irrtümer die man immer noch lehrt, wollen die Gläubigen auch so hören. Z.B. die Wiedergeburt aus Wasser und Geist, da nimmt man ein Wort aus dem Johannesevangelium her, zitiert die Stelle mit dem Gespräch Jesus und Nikodemus. Jesus spricht hier aber nichts von sakramentalen Handlungen, die gab es damals ja noch gar nicht, also muss Jesus ja etwas anderes im Auge gehabt haben. Die Wiedergeburt kann nur durch das wirken des heiligen Geistes geschehn und wenn man bwusst Jesus nachfolgt. Diese Geschichte zeigt ja auch das Nikodemus Glauben hatte und eine hohe Erkenntnis, er hat erkannt das Jesus von Gott kommt, deswegen ist er auch Nachts zu Jesus gekommen, die anderen haben ihn ja abgelehnt. Das ist nur mal so ein Beispiel und ich habe nicht Theologie studiert. Es ist nur schade das unsere Kirche sich da nicht ein wehnig mehr bemüht. Deswegen stimme ich Ihnen zu. Weiterbildung bringt nur etwas wenn man Bibelwissen vertieft und nicht etwas anderes sehen will das da gar nicht drin steht. Alles gute. |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 19-03-2010: Nochmal zum Grundthema und sorry für die späte Antwort (es juckt derart in den Fingern...): Die Gebietskirche Süddeutschland gehört zu den Gebieten, in denen bei geringster Kritik (in jeder Form) gerne beurlaubt (herausgenommen oder wie immer man das nennen will) wird. Soll da eine(r) ernsthaft an diese Fortbildungsmaßnahme "glauben" / die Idee ernst nehmen? Mit mehr Basiswissen (Bibelkenntnis) würden Fragen entstehen, da die Differenzen zur Lehre nicht mehr zu übersehen sind. Das wird nicht geduldet. Somit kann die Idee nur mit einem Kuckucksei verglichen werden - oder einem PR-Gag. Mf süddeutschem Gruß |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 22-02-2010: Das gehört zwar nicht direkt zum Thema wurde aber angesprochen: Immer noch totale Überhöhung des Stap., obwohl der dies (wahrsheinlich) gar nicht will. Da wird vor dem Besuch des Stap. Werbung gemacht (Tage zählen, besondere Vorbereitung in allen Richtungen) und alles wird schön raus geputzt. Nur wie es da drinnen (Bezirk) (wirklich) aussieht geht niemand was an. Das wären die richtigen Seminare: Wie gehen wir offen miteinander um und lösen die immer wieder aufgrund von Verdrängung nicht gelösten Probleme. Aber halt, hatte ja vollkommen vergessen es gibt ja gar keine, denn wir wollen ja verstärkt auf das Schöne sehen und uns freuen; alles andere überlassen wir dem Herrn. Grüße |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 16-02-2010: [zitat]Es ist in der NAK Aufgabe des Stammapostels, über die Entwicklung, die Eindeutigkeit und die Reinhaltung der Lehre zu wachen.[/zitat] Ja, leider. Es wäre auch dann, wenn der StAp das so richten würde, besser, wenn ein Gremium, z.B. die BAV, dafür zuständig wäre. Denn wenn nur ein Mensch das Sagen hat, wie die Lehre der NAK aussehen muss, dann ist NAK = StAp und seine Auffassungen, dann ist die Lehre von den persönlichen Ansichten eines einzelnen Menschen abhängig. Das ist dann wie in Diktaturen: einer sagt wo’s lang geht, die Anderen haben zu folgen bzw. zu gehorchen. NAK darf nicht Leber-Kirche sein! Es ist sowieso mal überlegenswert, ob nicht die Richtung auf breiteren Füßen zu stellen wäre. Schließlich wird doch davon ausgegangen, dass Gott durch seinen ’Guten und Heiligen Geist’ die Lehre bestimmt. Da fragt sich doch, ob die Kräfte dieses Geistes so unterschiedlich verteilt sind. Hat der StAp tatsächlich eine höherwertige Geistesausrüstung als alle anderen Mitglieder? Verkehrt Gott mit diesem einen Manne in der Kirche wirklich intensiver als mit allen anderen?? Mehr scherzhaft: Als Mitglied sollte man das Geist spendende NAK-Apostolat mal verklagen, weil es offenkundig an die unteren Chargen weniger Kraft von jenem Geist gibt als es für sich selbst in Anspruch nimmt! :LOL: |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 16-02-2010: Ich muss gestehen, dass ich die von „node“ geäußerte Kritik, die zu verschiedenen Themen auch schon anderweitig angeklungen ist, nicht nachvollziehen kann. Es wird immer wieder thematisiert, dass das starre hierarchische System der NAK kaum Eigeninitiative zulässt, es wird beklagt, dass es an einem Konzept (und auch am Willen) für die Aus- und Weiterbildung von Amtsträgern fehlt – und kaum zeigt sich einmal ein Ansatz zu einer Initiative, wird nach dem ordnenden Eingreifen des Stammapostels gerufen! Was von der Qualität der Maßnahmen im Bezirk Süd zu halten ist, muss sich noch erweisen; die bisherigen Erkenntnisse stimmen mich da nicht besonders hoffnungsvoll. Wer aber bereits Ausbildungsmaßnahmen für Amtsträger zur Chefsache machen will, muss sich fragen lassen, was denn erst von ökumenischen Bestrebungen auf unteren Ebenen zu halten sein muss, sind doch hier wirklich wichtige Themen, nämlich die Lehre der NAK, Diskussionsgegenstand. Die NAK hat sich dabei mit Kirchen auseinanderzusetzen, deren Auffassung von der Eigenständigkeit der wie auch immer gestalteten Kirchenbezirke um Lichtjahre über das hinausgeht, was die NAK gestattet. Das gilt, ich merke es ausdrücklich an, auch für die römisch-katholische Kirche. Unterschiedliche Wege in der Ausbildung von Amtsträgern, der Ausgestaltung von Musik, der Entwicklung von Visionen für das Gemeindeleben sind nämlich keine Lehrfragen. Wenn es denn so sein sollte, dass zehn Bezirksapostel zehn verschiedene Lehrmeinungen vertreten, halte ich das ebenso wie „node“ für nicht hinnehmbar. Es ist in der NAK Aufgabe des Stammapostels, über die Entwicklung, die Eindeutigkeit und die Reinhaltung der Lehre zu wachen. Dieser Aufgabe ist er bisher nicht erkennbar nachgekommen, im Gegenteil, seine Äußerungen zeigen häufig eine bemerkenswerte Ambivalenz. Ansonsten sollte es jeder Bezirksapostel für seine Aufgabe halten, neben der Verkündigung der Lehre der NAK (soweit es sie gibt und er sie kennt), das tun, was er für richtig hält. Interessanter Weise gibt es einen bisher in dieser Richtung nicht kritisierten Fall von Eigeninitiative, nämlich die Klinglersche Vision 2014, hier wird eher beanstandet, dass es nachgeordnete Amtsträger gibt, die sich dieser verschließen – häufig genau aus dem Grund, den „node“ hier reklamiert: „Solange das und weil es nicht vom Stammapostel kommt, machen wir das auch nicht.“ |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 15-02-2010: Bei allem Respekt vor der Bildungsarbeit in der NAK Süd. Hat denn der Stammapostel in so einer wichtigen und bezirksübergreifenden Aufgabe gar nichts mehr zu sagen? Kann jeder Bezirksapostel machen was er will? Sollte so ein wichtiges Thema nicht überall mit gleicher abgestimmter und erbetener Qualität angeboten werden? Ich habe lange gebraucht bis ich zur Kenntnis nehmen mußte, das es allein in Europa an die 1o verschiedene und damit unterschiedliche Lehrmeinungen in den einzelnen Gebietskirchen gibt. Wo bleibt da die Abstimmung und die Führung? Was sollen die Geschwister denn davon halten wenn jeder Bezirksapostel das tut,was er für richtig hält. Wie sagte ein Kommentator zuvor so treffend - quo vadis NAK |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 15-02-2010: Auch ich kann es nur befürworten das es solch ein Seminar gibt. Es sollten aber nicht nur Vorsteher und Bezirksämter sondern alle Priesterlichen Ämter dafür gewonnen werden an solchen Seminaren teilzunehmen. Nicht nur einmalig sondern mit Wiederholungen! Wenn Ämter solche Kurse Ablehnen mit welchen Gründen auch immer sollte man(n) mal genauer hinsehen warum diese Ablehnung besteht. Wenn ich Spitzfindig wäre würde ich fragen Steht bei jenen (die sagen sie haben keine Zeit und keinen Bedarf) nicht das Werk Gottes an ERSTER Stelle. Ich Höre es immer wieder in vielen Gottesdiensten wie Priester ins Schwimmer kommen sogar bei Themen die eigentlich klar sein müßten. Hoffentlich wird unser Bezap. diese Seminare weiter bestehen lassen und holt auch solche priesterl. Ämter mit dazu die etwas Abseits sind - geografisch und geistig -. Man muß nicht das neueste haben und alles nachmachen aber von Vorgestern sollten wir auch nicht sein. Nicht mit der Zeit gehen - sondern in der Zeit Leben und die Zeit für unseren Glauben Nutzen Sonst bräuchten wir keine Videoübertagung oder kein Internet. nur um zwei Medien zu nennen. |
| Gerhard Schunk aus Iserlohn, 15-02-2010: Ich beziehe mich auf den Artikel von lemihu vom 14.02. und freue mich über die dort geschilderten guten Erfahrungen mit dem Seminar. Es ist natürlich erforderlich, dass diese Initiative Schule macht und auch in den anderen Bezirken durchgeführt wird. Hoffen wir also darauf, dass in Zukunft, zumindest von Gemeindevorstehern an aufwärts, (nur noch) gehaltvolle Gottesdienste gehalten werden. Damit ist es jedoch nicht getan. Dazu ein Zitat aus dem Brief von kakago vom 13.02. in dem es u.a. heißt: "...eine Schulung für nicht leitende Amtsträger (ist) nicht vorgesehen; der Bedarf sei schlicht nicht vorhanden, denn die einen hätten keine Zeit und die anderen hätten kein Interesse". Selbst wenn der Wunsch von lemihu, dass auch Priester und Diakone die Möglichkeit zu einem Seminarbesuch bekommen, Wirklichkeit wird, muss leider befürchtet werden, dass es bei dieser Zielgruppe an Zeit und vor allem an Interesse mangeln wird. Bestätigt wird diese Haltung erfahrungsgemäß durch die Einstellung mancher Amtsträger, die eine intensive Vorbereitung auf die Predigt nicht für erforderlich halten. Sie sind der Meinung, man brauche "nur den Heiligen Geist" wirken zu lassen und alles andere ergäbe sich von selbst . Es genügt aber nicht, hinter dem Altar einfach den Mund zu öffnen in der Erwartung, der Geist wird es schon richten. Der Heilige Geist jedoch ersetzt nicht den menschlichen Geist und seine kognitiven Fähigkeiten sondern bedient sich ihrer. Es wäre gut, wenn sich diese Erkenntnis bei allen durchsetzen würde. Ein Apostel hat mal gesagt, dass er sich samstags zwei Stunden mit der Predigtvorbereitung beschäftige und sich intensiv bemühe, in die Tiefe des Wortes einzudringen. Das sollte ein empfehlenswertes Beispiel sein. Es ist übrigens auch empfehlenswert, mal über den Tellerrand zu schauen. Hoffen wir das Beste! |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 14-02-2010: Ich begrüße es sehr, dass die NAK SÜD ein solches Seminar anbietet. Als Gemeindevorsteher hatte ich die Möglichkeit, dieses Seminar zu besuchen. Alle Teilnehmer der Veranstaltung, die ich besucht habe, waren genauso wie ich begeistert von den Impulsvorträgen und der Möglichkeit zu einem sehr offenen und sehr konstruktiven Erfahrungsaustausch. An dieser Stelle einmal ein großes Kompliment an die Referenten! Nun liegt es an den Gemeindevorstehern, Evangelisten und Bezirksämtern, welche dieses Seminar schon besucht haben, diese Begeisterung und die Impulse in ihre Gemeinden und Bezirke hinein zu tragen. Ich persönlich wünsche mir, dass dies der Auftakt für weiterführende Seminarangebote ist. Auch halte ich es für sehr wichtig, dass - nachdem der von mir erwähnte Kreis dieses "Grundlagenseminar" besucht hat - im Anschluss auch interessierte Priester und Diakone die Möglichkeit zu einem Seminarbesuch bekommen. Weiter so! Herzliche Grüße in die Runde |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 14-02-2010: "Die Hoffnung stirbt zuletzt!" Wie oft hörte ich schon dieses Wort und zwar in Situationen, die sich der Sache nach sehr unterschieden, aber eins gemeinsam hatten: Nach langem (vergeblichen?) Hoffen und dem Glauben, dass sich etwas positiv entwickeln würde, hatte jemand aufge-geben! Schon während der Amtszeit von Stammapostel Fehr konnte manchmal der Eindruck enstehen: In der Kirche tut sich was! Bei manchem wurden Hoffnungen wurden geweckt, die sich im sog. "Uster-Abend" scheinbar bestätigten. Hoffnungen erweckten auch Begriffe wie: "Dienen und Führen, Gehaltvolle Predigten, Gemeinsame Predigtvorbereitung, neue Leitgedanken, Katechismus...." Doch was ist geblieben? Schlug die Hoffnung fehl? "Uster" wurde rasch relativiert und die erhofften positiven Aus-wirkungen von Seminaren wie "Dienen+Führen" und "Gehaltvolle Predigten" lassen weiterhin auf sich warten. Als die groß angekündigten neuen Leitgedanken endlich vor- lagen, wich die Hoffnung auf ein gutes Arbeitsmittel der Ernüch-terung bzw. Enttäuschung. Und der neue Katechismus (wenn er denn eines Tages vorliegt) ? ...Tendiert da die Hoffnung auf den "großen Wurf" inzwischen auch gegen Null? .... Jetzt läßt eine tief aus dem Süden kommende Nachricht aufhorchen: Es wird eine "Ausbildungsakademie" für eine "Bildungsoffensive" geschaffen! I Ich bin sehr gespannt, was sich hinter diesen wohlklingenden Begriffen verbirgt und fände es unglaublich, wenn völlig unver- mutet im "Musterländle" die Wiege für´s "Musterkirchle" stehen würde. Trotz aller gebotenen Skepsis will ich das (noch nicht angelau-fene?) Projekt nicht schlechtreden. Im Interesse aller Glauben-den wünsche ich den Verantwortlichen Eingebungen aus dem Heiligen Geist und ein gottgesegnetes Arbeiten. Gespannt warte ich darauf, was uns demnächst die süd-deutsche "Kirchenbasis" über ihre "weitergebildeten" Amts- bw. Funktionsträger berichten wird. Ich grüße in der Hoffnung, dass sich überall in der Kirche Amts- und Funktionsträger fin-den, die auch ohne "Akademie" ernsthaft um ihre persönliche Weiterbildung bemüht sind. |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 13-02-2010: In einem Rundschreiben der NAK-Süd (BAP Ehrich) soll zu dem Seminar Folgendes stehen: „Es herrschte die einhellige Überzeugung, dass dieses Seminar für eure Praxis "viel bringt", zumal es nicht um weitere Wissensvermittlung, sondern um die Frage des Umgangs mit typischen Themen in der Gemeindeführung geht, wozu heute auch die um sich greifende Kritik gehört.“ Aha, kann man da nur sagen! Es geht wohl um ganz andere Dinge, als man auf ersten Blick meinen könnte. |
| Matthias Möller aus Schwerin, 13-02-2010: quo vadis, NAK? |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 13-02-2010: üYitat bamigono: "Da verliert man doch wirklich die Lust und sucht sich neue Wege um seiner Seele das zu geben was wirklich notwendig ist." bamigono, dann nehmen Sie aber diesen Herrn wenigstens ein Mal in einen solchen Gottesdienst mit, damit er sich selbst davon überzeugen kann, dass Laien die Kinder betreuen. Einzelne Ausnahmen mögen die Regel bestätigen. |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 13-02-2010: Zitat bamigono: "Auf meine Frage warum der Religionsunterricht nicht interessant für die Kinder gestaltet werden kann (vielleicht mal ein gemeinsames Projekt ausarbeiten, malen, etc.) erhielt ich die Antwort, die Leute die die Christenlehre in der evang. Kirche machen, sind ausgebildete Leute." Das möchte ich verstehen: heißt das, dass dort der Pfarrer / die Pfarrerin die Konzepte erarbeiten oder gar den Kindergottesdienst halten? Welche Ausbildung meint der Herr? |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 13-02-2010: Ich erlaube mir aus Sicht eines aktiven süddeutschen Amtsträgers Ergänzungen zum vorliegenden Bericht anzuführen. - von der Gründung einer "Akademie NAK Süddeutschland" erfahre ich als Mitglied dieser Gebietskirche "aus der Zeitung"; hat die Sprecherin der NAK Süd auch Informationen für die Mitglieder in dieser Gebietskirche? - Seminare zur Vertiefung des Bibelwissens von Amtsträgern wurde ausschließlich Amträgern ab dem Evangelistenamt "aufwärts" angeboten; eine Weitergabe von Wissen war und ist nicht vorgesehen; Seminarunterlagen (außer der Bibel) gab es nicht; Nutzen für die Gemeinde und weitere priesterliche Ämter war bisher nicht erlebbar; war dies überhaupt gewünscht und Ziel der Seminarreihe? - Laut Aussage eines Apostels auf eine konkrete Anfrage Mitte 2009 ist nach der "aktuellen Phase für leitende Amtsträger" eine Schulung für nicht leitende Amtsträger nicht vorgesehen; der Bedarf sei schlicht nicht vorhanden, denn die einen hätten keine Zeit und die anderen hätten kein Interesse .... Ein Zwischenfazit: Wer in seiner Verwandschaft oder engsten Umgebung keinen Vorsteher oder ein Bezirksamt hat, erfährt über die Umsetzung der programmatischen Linie des Bezirksapostels nichts; mit viel Glück berichten Vorsteher über ihre Erfahrungen, dass es auch in anderen Bezirken Vorstehr gibt und man mit diesen viel Freude und Spaß haben kann - Inhalte sind ja zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht vorgesehen; die Schulungen dienen somit wohl in erster Linie der emotionalen Bindung der eingeladenen Amtsträger an die einladende Gebietskirche die Notwendigkeit, den im Predigtdienst stehenden Amtsträgern biblisches Basiswissen zur Verfügung zu stellen und dieses auch einzufordern, wird bei den Entscheidungsträgern nicht gesehen und wird deshalb auch nicht angeboten (werden); solange erst die Emotionen bedient werden und Unterweisungen mit theologischem Inhalt "in Kürze" folgen (für wen auch immer), verhält es sich wie bei einer Gruppe von Nichtschwimmern, die auf das weite Eis eines Meeres geführt werden - es ist zu hoffen, dass es trägt und der Ernstfall nicht eintritt oder wie man schon von Matrosen hörte: warum soll ich schwimmen können - wir haben doch ein Schiff! Gruß in die mitlesende Gemeinde! |
| Helmut Liebe aus Lage, 13-02-2010: Ob nun ein Ap Kainz, ein Ap Ehrich, nicht zuletzt Ap Klingler sehr gute bis ausgezeichnete Vorschlaege machen, ist nicht der kybernetische Punkt in der NAKI. Auch gestartete "Aktionen" dazu nicht. Wenn vor Ort nicht einmal die geaenderten Aussagen zur Lehre behandelt werden, auch nicht die neuere Liturgie praktiziert wird, die Heiligkeit am Altar und Raum missachtet werden, in der Musik immer noch kein Gleichklang gefunden wurde, kann man doch nur von Wunschdenken derer sprechen, die positiv verbessern wollen. Beispiel Abendmahl: Erhfurchtsvolle Haltung des Kelches (ist ja schon beschrieben). Wenn ich dann sehe, SAT-GD, wie selbiger von einem Ap mit inneliegendem Daumen weiter gereicht wird------? Was soll dann die Schreiberei zur Heiligkeit dazu? Ein Bier, wo der Kellner vorher den Daumen drin hatte---? Will damit nur sagen, dass Feststellungen der Gemeindemitglieder, die eigenen NAK-Vorgaben widersprechen ins Leeere laufen. Ja, es macht sogar das Wort von "Schauspielern" die Runde. Totzdem Glueck fuer Jerusalem |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 12-02-2010: Den "Bildungsnotstand" in der Kirche an meist ehrenamtlichen Trägern eines Amtes ein ende bereiten, klasse! Zum Glück gibt es ja keine offizielle Pisa-Studie für Kirchen, aber es sei mit Verlaub die Frage zu stellen, wie schaut es mit dem Bibelwissen und theologischen fragen unser großen bis ganz großen Brüder aus? Aber zum Glück und Ehrich sei Dank, die „Akademie NAK Süddeutschland“ wird das schon machen, erst die großen dann die kleinen, auf die richtige Linie bringen, also das Produkt an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Das Team steht, ein Psychotherapeut und ehem. Unternehmensberater, ein Rektor und ein mit verantwortlicher Tätigkeit bei einem großen schwäbischen Automobilunternehmen, wenn das nicht unter einem guten Stern mal steht. Es geht vorwärts in Süddeutschland und die Indoktrination ist nicht mehr weit, aber irgendwie kenne ich diese Art von „Bildungsmaßnahmen“ aus dem Unternehmen wo ich arbeite und auch diese Art von Strategie, wie sich doch die Bilder irgendwie gleichen. |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 12-02-2010: eine gute Verkaufsschulung,prima. |
| (Name und Ort der Red. bekannt), 12-02-2010: wie sagte Stammapostel Leber bei der Ordination zum Bezirksapostel von Michael Ehrich? „Ihr werdet euch noch wundern was für einen modernen Bezirksapostel ihr bekommen werdet!“ Landauf, Landab wird geredet und geplant eine Idee jagt die andere, Michael Ehrich handelt! |