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„Nigeria-Connection“ goes apostolic
 
Betrugs-Mails mit „Apostolischen Grüßen“ im Umlauf
 
 

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Leserbriefe zu diesem Artikel
 
(Name und Ort der Red. bekannt), 21-01-2010:
[quote]wäre schön, wenn das übersetzt würde. nicht alle sind der engl. sprache mächtig.[/quote]
Na prima! Das ist der beste Schutz vor diesen E-Mails!

Lars Stitz aus Lüneburg, 21-01-2010:
Derartige Emails habe ich bereits vor über 5 Jahren erhalten, pikanterweise über offizielle Emailverteiler meiner Gebietskirche. Solche Verteilerlisten leiten ja prinzipiell jede Email, die an die entsprechende Adresse gesandt wird, an alle dem Verteiler zugehörigen Empfänger weiter. Der Scammer muss also nur an die Emailadresse der Verteilerliste gelangen, um seinem Anliegen einen halboffiziellen Anstrich zu geben und gleichzeitig treffsicher die passende Zielgruppe zu erreichen. Dieses Vorgehen bezeichnet man auch als "social engineering". Verschärft wird das Problem noch dadurch, dass sich Absenderemailadressen problemlos fälschen lassen.

Es bleibt der Rat, unbekannten Absendern und ungewöhnlichen Ansinnen gegenüber, so vertraulich und geschwisterlich sie auch daher kommen mögen, zunächst misstrauisch zu bleiben und sich ggf. bei dem Listenadministrator oder einer ähnlichen bekannten Vertrauensperson rückzuversichern. Zu einem gesunden Misstrauen gehört natürlich, keine Überweisungen (insbesondere ins Ausland) zu tätigen, aber auch, an die Email angehängte Attachments nicht zu öffnen und Links nicht zu folgen, da diese auf präparierte Webseiten verweisen können, die dann ggf. Viren oder Trojaner auf den eigenen Rechner herunterladen, mit denen sich bspw. Passworte für das Online-Banking ausspähen lassen.

(Name und Ort der Red. bekannt), 20-01-2010:
wäre schön, wenn das übersetzt würde. nicht alle sind der engl. sprache mächtig