
| Bischoff kein Interesse an Endzeit mehr |
| Brinkmann konvertiert zur Konkurrenz - beim Dienst gesichtet |
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Dortmund (gk). Vergangenen Sonntag in einem zentralen Jugendgottesdienst in Dortmund. Augenzeugen berichten, wie der bisherige Kirchenpräsident, Bezirksapostel Armin Brinkmann, gegen Ende der Veranstaltung plötzlich eine seltsame Broschüre hervorholte und sich öffentlich zu einer anderen Glaubensgemeinschaft bekannte. Im Anschluss an den Gottesdienst, der eigentlich zum Auftakt des Jahres 2007 gedacht war, kam es offenbar zu tumultartigen Zuständen. Fast alle anwesenden Jugendlichen folgten ihrem Hirten zur nächsten Unterführung. Nur wenige blieben gelassen. Bernd K. (25) beispielsweise kommentierte: „Das ist doch seine freie Entscheidung. - Ich bleibe hier“. Der Bezirksapostel war erst vor wenigen Jahren in das Kirchenpräsidentenamt eingesetzt worden. Nicht einmal sein engstes Umfeld hatte offenbar etwas bemerkt. Stammapostel Dr. Wilhelm Leber wollte sich zu dem Vorfall nicht äußern. Unterdessen geht Armin Brinkmann seinem neuen Dienst gewissenhaft nach. Dabei kam es offenbar zu einer denkwürdigen Begegnung. Der ehemalige Stammapostel Johann Gottfried Bischoff, den viele schon seit 1960 für verstorben hielten, traf auf den noch offiziellen Kirchenpräsidenten Nordrhein-Westfalens. Der langjährige Sänger Elvis Presley bestätigte gegenüber glaubenskultur, dass Bischoff lebt. Die beiden wohnen im selben Haus. Bischoff hatte ab 1951 verkündet, dass er bis zur Wiederkunft Jesu nicht sterben werde. Erst kürzlich hatte der amtierende Stammapostel Leber erklärt, dass dies damals „eine Offenbarung war.“ Presley bezeichnet Bischoff als sehr guten Freund; sie säßen öfter abends zusammen. „Aber er will am liebsten nichts mehr mit dieser Endzeit zu tun haben“, so das ehemalige Rockidol. Bischoffs neuerliches Desinteresse an dererlei Gesinnungen beweist auch das der gk-Redaktion zugespielte Foto von heute morgen: ![]() ![]() Original bei jugend-online.info [→] |
| gk/, 2007-01-22 |
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